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Kunststoff-Spritzguss

Durch mehr Selbsterkenntnis kann Kellpla den Wettbewerb noch besser bestehen

Die Kellpla BV ist ein Fullservice-Partner im Bereich des Kunststoff-Spritzgießens – auf Englisch schöner „plastic injection molding“ genannt. Anlässlich des siebzigjährigen Jubiläums möchte Geschäftsführerin und Inhaberin Kim Frencken-Kelleners gemeinsam mit ihren fünfzig Mitarbeitenden die Selbsterkenntnis innerhalb der Organisation stärken. Welche Mitarbeitertypen hat Kellpla im Haus, worin liegen ihre Stärken und Fallstricke, und wie können sie dadurch noch besser zusammenarbeiten?

  • KundeKellpla BV
  • BrancheKunststoff-Spritzguss
Durch mehr Selbsterkenntnis kann Kellpla den Wettbewerb noch besser bestehen

Serious fun

Geschäftsführerin und Inhaberin Kim Frencken-Kelleners möchte am Freitag gemeinsam mit ihren fünfzig Mitarbeitenden und mit Hilfe von MyDrives die Selbsterkenntnis innerhalb der Organisation stärken. Dazu gehören folgende Fragen: Welche verschiedenen Mitarbeitertypen hat Kellpla im Haus? Worin liegen ihre Stärken und Fallstricke? Und wie können sie dadurch noch besser zusammenarbeiten? Das sind ernste Fragen. Aber es ist ein Jubiläumswochenende, daher ist an diesem Serious-Fun-Tag auch von ungezwungenem Spaß die Rede.

Maßgeschneiderter Ansatz im Vorfeld

Im Vorfeld hat MyDrives einen maßgeschneiderten Ansatz entwickelt mit dem Ziel, die gesamte Kellpla-Organisation den gewünschten Schritt nach vorne machen zu lassen. Die MyDrives-Antriebsanalyse und die dazugehörige Siebenfarbentheorie bilden die Grundlage. Gemeinsam sorgen sie zunächst dafür, dass die Kellpla-Mitarbeitenden sich selbst und ihre Teamkolleginnen und -kollegen noch besser kennenlernen.

Der Tag selbst

Marc Stijfs von MyDrives übernimmt im Hotel Kapellerput in Heeze den Auftakt, indem er den Kellpla-Mitarbeitenden die MyDrives-Farbtheorie erläutert. Dabei kommen das Eisbergmodell, die Bedeutung der Farben und praktische Anwendungen zur Sprache. Die dazugehörigen Filme, die Marc zeigt, sorgen für heitere Momente. So gehen die Hände der Teilnehmenden schon bald in die Luft beim „lila“ Film über den Liverpool FC und dem Klang seiner berühmten Vereinshymne: You'll never walk alone. Spaß auf der ganzen Linie. Danach folgt eine interaktive Übung mit dem sogenannten Mentimeter, um neben dem hilfreichen ebenso das hinderliche Verhalten eines Antriebs zu verdeutlichen.

Profilbesprechungen

Sobald Marc sicher weiß, dass die Farbtheorie für alle klar ist, werden die Teilnehmenden in Gruppen eingeteilt. Eine zertifizierte MyDrives-Beraterin bzw. ein zertifizierter MyDrives-Berater erläutert ihr persönliches MyDrives-Profil. Dies geschieht im Anschluss an den MyDrives-Fragebogen, den die Teilnehmenden zuvor ausgefüllt haben. Diese Profilbesprechungen sind sehr interaktiv, und die Teilnehmenden finden ihr Farbprofil sehr wiedererkennbar. Außerdem nennen sie mehrere Praxisbeispiele für die eigenen und für fremde Antriebe und das dazu passende Verhalten.

Türme bauen

Nach dem Mittagessen werden die Teilnehmenden auf Untergruppen verteilt. Sie stehen vor der Herausforderung, mit einem Stapel Papier einen möglichst hohen Turm zu bauen. Die Gruppe mit dem höchsten Turm gewinnt. Was sie nicht wissen: Kellpla-Mitarbeitende mit demselben Farbprofil wurden zusammen platziert. Ziel dabei ist es, sichtbar zu machen, dass gleichfarbige Typen einander zwar gut verstehen und erspüren, dass sie im Gruppenverband aber auch einseitiges Verhalten zeigen können. So wird im sozialen grünen Team viel geredet und gelacht. Das blaue Team ist ernster veranlagt und geht strukturiert vor. Das rote Team legt sofort tatkräftig los, und das gelbe Team baut nach einer inhaltlichen Analyse zwei Türme, um herauszufinden, welcher Bauweise am effizientesten ist. Das ist eine kluge Wahl, denn das gelbe Team gewinnt.

Die Gruppe mit dem höchsten Turm gewinnt, aber was die Teams nicht wissen, ist, dass sie nach Farbprofil zusammengestellt sind.

Farbige Nunchakus

Nach der Auswertung der Turmübung erhalten die Teilnehmenden ein farbiges Nunchaku von MyDrives-Berater Roland Griek. Ein Nunchaku ist eine japanische Kampfsportwaffe, die aus zwei Stöcken besteht, die untereinander durch eine kurze Kette oder ein kurzes Seil verbunden sind. Roland weiß alles darüber, denn er ist Vize-Weltmeister im Umgang mit dieser Waffe. Nachdem er die Grundprinzipien eines Nunchakus erläutert hat, lässt er die Teilnehmenden selbst erfahren, wie es ist, mit einem anderen Farbtyp zusammenzuarbeiten. Beispiel: Jemand mit einem roten Nunchaku sucht sich eine Partnerin bzw. einen Partner mit einem grünen Nunchaku. So entdecken sie, welches Verhalten die andere Person in der Praxis zeigt, und lernen, einander mit Blick auf eine bessere Zusammenarbeit besser zu verstehen. Nonverbale Kommunikation, Fokus und Respekt sind einige der Aspekte, die dabei zur Sprache kommen.

Welche Rolle passt zu Ihnen?

Marc und Roland schließen den Tag anhand des Denken-Fühlen-Handeln-Dreiecks ab. Dieses zeigt, welche Rolle am besten zu einem bestimmten Farbtyp passt. Und von welchem anderen Farbtyp man am meisten lernen kann. Der gelbe Farbtyp etwa empfindet den blauen Farbtyp in seinem Verhalten oft als zu starr und als zu pingelig, wenn es um die Ausführung von Details geht. Umgekehrt kann sich der blaue Farbtyp an dem in seiner Wahrnehmung wirren Charakter des gelben Farbtyps stören, wodurch regelmäßig Chaos entsteht. Indem man einander besser kennenlernt, steht auch hier der Weg zu einer besseren Zusammenarbeit offen.

Ihr maßgeschneiderter Ansatz hat uns wie angegossen gepasst und uns die Werkzeuge an die Hand gegeben, um in den kommenden siebzig Jahren an einer guten Zusammenarbeit zu bauen. Dadurch können wir den Wettbewerb in unserer Branche noch besser bestehen.
Kim Frencken-Kelleners, Geschäftsführerin und Inhaberin, Kellpla BV
Das Ergebnis

Fünfzig Kellpla-Mitarbeitende lernten über ihre Farbprofile sich selbst und einander besser kennen, ein maßgeschneiderter Tag voller serious fun, der die Basis für eine bessere Zusammenarbeit legte und die Selbsterkenntnis vermittelte, um dem Wettbewerb noch besser begegnen zu können.

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